Oft steht man als Autofahrer verwirrt an der Zapfsäule und kann nicht fassen, wie sich der Spritpreis von gestern auf heute so verändern konnte. Der Tankstopp wird zum Pokerspiel und viele Autofahrer steuern die Zapfsäulen nicht mehr an, wenn sie Sprit brauchen, sondern wenn es ihnen günstig erscheint, nachzutanken. Aber woran liegt es, dass man den Spritpreis kaum kalkulieren kann? Wir geben Antwort auf sieben Fragen zur Spritpreisbildung.
Warum ist Kraftstoff derzeit so teuer?
Im europäischen Vergleich fällt hier insbesondere der hohe Steueranteil auf, doch natürlich nutzen auch Mineralölkonzerne ihre Möglichkeiten und Gelegenheiten aus, um Gewinne zu optimieren. Aktuell haben aber vor allem der Euro/Dollar-Wechselkurs sowie der hohe Ölpreis das Tanken teuer gemacht.
Wird Kraftstoff langfristig noch teurer?
Da es sich um einen fossilen Brennstoff und damit um ein knappes Gut handelt, könnten mittel- bis langfristig die Kraftstoffpreise weiter steigen. Hinzu kommt ferner, dass Steuern und Abgaben, die natürlich auch Benzin und Diesel betreffen, erfahrungsgemäß eher ansteigen als gesenkt werden.
Im Falle eines sinkenden Ölpreises bzw. günstigeren Euro/Dollar-Wechselkurses könnte Tanken dagegen zumindest zeitweise auch günstiger werden.
An welchem Wochentag ist der Sprit am billigsten?
Siehe Wochentagsvergleich: Montag ist im Durchschnitt der günstigste Tanktag – allerdings kann es durchaus auch zu Abweichungen kommen.
Wie kann ich möglichst günstig tanken?
Nach Möglichkeit sollte man Freie Tankstellen anfahren und preisbewusst tanken, also dann, wenn der Kraftstoff im Wochenverlauf vergleichsweise günstig ist (oft Sonntagabend/Montag)
Lassen sich die Ölmultis überhaupt davon beeindrucken, wenn ich preisbewusst tanke?
Wenn alle Autofahrer preisbewusst tanken, dann haben sie eine nicht zu unterschätzende Marktmacht, die auch die großen Mineralölkonzerne wahrnehmen.
Haben aktuelle Krisen (wie die Sanktionen gegen den Iran) Auswirkungen auf den Spritpreis?
Aktuelle Krisen haben durchaus Auswirkungen auf den Spritpreis, denn wenn aus diesem Grund der Ölpreis steigt, so verteuern sich auch Kraftstoffe entsprechend.
Wie rechtfertigen die Mineralölkonzerne Sprünge von bis zu 10 Cent pro Liter (hoch oder runter) an einem Tag?
Jede Erhöhung der Kraftstoffpreise ist auch ein Versuch der Margenverbesserung durch die Mineralölkonzerne. Hier ist jedoch wesentlich, dass der Markt, also der einzelne Autofahrer, eine nicht zu unterschätzende Macht hat und so der Verbraucher über den Erfolg dieser Versuche entscheidet, die Gewinne zu erhöhen. Also gilt: Stets vor dem Tanken die Kraftstoffpreise vergleichen!
Mehr Informationen rund um preisbewusstes Tanken finden Sie hier.


Leute wisst Ihr was: Die Politik ruht sich aus und kassiert fein bei den Spritpreisen durch die Ökosteuer und dei Mineralölabgabe.
Wie wäre es wenn Ihr den Frust auch dort abladet?
http://www.bundesregierung.de
Dort kann mna sein Anliegen fein per Mail verschicken und es landet an “der richtigen Stelle”.
Ich kann Eure meinungen gut nachvollziehen ( jede einzelne ) doch eines wurde hier noch nicht genannt.
Es hängt leider alles von den Energie kosten ab.
Wer die letzte Zeit mal nach Aldi, Edeka u.s.w. gegangen ist wird es vielleicht gemerkt haben, Preiserhöhungen bis zu 25 %. Warum ? Sie bekommen Ihre Ware auch nicht per Brieftaube.
So betreffen die hohen Energie kosten nicht nur Pendler sondern jeden, auch die jenigen die sagen was geht mir das an ich fahre Rad.
Die Energie Preise ( inkl. Strom, Gas ) zahlen alle.
Sagt mal, hie rwird so viel Kritik an dem ADAC geübt, zu recht, aber…Liest das einer vom ADAC überhaupt? Bisher scheint ja niemand in Gelb sich zu äussern!
Abzocke?
Und täglich grüßt mal wieder das Murmeltier, wie immer zu jeder wiederkehrenden Ölkrise werden wir regelmäßig von hohen Spritpreisen “überrascht”. Für alle die jammern habe ich einen Tip, der so einfach ist, daß es mir schon fast peinlich ist ihn zu geben:
Fahrt doch einfach ein sparsameres Auto! Macht doch mal einen ECHTEN Boykott, tankt nicht für einmal einen Tag später, sondern insgesamt weniger!
Solange tonnenschwere Dinosaurier auf deutschen Straßen unterwegs sind, die man höchstens einmal im Jahr braucht um einen Wohnwagen ans Mittelmeer zu ziehen, sind die Spritpreise nicht zu hoch.
Solange Autos gebaut werden, die hinter inzwischen 13 Jahre alter Technik hinterherhinken, sind die Spritpreise nicht zu hoch.
Und worauf ich damit anspiele, das sollte uns als Heer zahlender und damit marktbestimmender (?) Kunden verdammt peinlich sein, nämlich daß mein Auto in Europa niemals angeboten worden ist! Kleiner Einblick in mein Fahrtenbuch gefällig?
http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/439525.html
Und auch das ist noch zu unterbieten: Bei der Motorradmanufaktur Jochen Sommer in Eppstein bekommt Ihr ein Motorrad, das Euch für unter 3 Liter Diesel (!) zur Arbeit bringt, auch wenn Ihr damit wie ich den Gasgriff auswringt:
http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/345015.html
Moin!
Ach noch etwas: Mit einem E-Auto kann schlecht in Urlaub fahren.
(höchstens als Zweitwagen sinnvoll)
Gruß
…..ich lese hier nur man müsste man sollte man könnte. Der Adac hat mit Industrie und die Politiker zocken ja mit ab, alle böse und der Spritpreis ist doch soooo hoch……Aufwachen liebe Leute, wie alt seid Ihr denn wer braucht den ADAC wer braucht Politiker ? Wir sind alle alt genug, was haltet ihr davon am kommenden Donnerstag bis Freitag Nacht nicht mehr zu tanken ???Macht doch einfach mal mit , schauen wir doch was passiert. Wir sind unsere eigene Loby…..oder ? Also ich werde Donnerstag und Freitag n i c h t tanken und ihr ????
Moin!
Die ganzen Boykottaufrufe werden die Ölkonzerne nicht stören, denn der Staat sorgt dafür, daß nichts gegen die Abzocke getan werden kann- da er ja selber an der MwSt. verdient….- Lobbyismus pur!
Das Einzige, was vielleicht Wirkung zeigen könnte ist, daß jeder, der kann, das Auto z.B. am Wochenende Sa.+So. mal einfach stehen läßt.
Der Bürger wird auf jeden Fall für dumm verkauft. Es ist doch unsäglich,
ja man biedert sich teilweise an, wenn man sich an einer vollen Tanke
anstellt, nur um an etwas günstigeren Sprit zu kommen. Man fühlt sich doch als Fußabtreter der Ölkonzerne.
Die Ölkonzerne sollten sowieso verstaatlicht werden und der Spritpreis sollte irgendwie auf ein erträgliches Maß festgelegt werden.
Mit diesem politischen System ist das wohl nicht zu machen. Hoffe, das das volk mal endlich aufwacht.- Aber den meisten geht es ja immer noch (zu) gut, deswegen brauchen die Politiker sich ja auch keine Sorgen machen…..
Schönen Tag noch!
Warum lernen wir nicht vom Wertpapier-Kapitalmarkt? Stichwort “Cost Average”. Man macht nicht den Tank voll, tankt auch keine bestimmte Menge, sondern Sprit für einen bestimmten, immer gleichen Betrag. Ist der Preis hoch, bekommt man weniger Sprit, und umgekehrt. Schwankungen des Spritpreises führen dann dazu, dass bei gleichbleibenden Zahlbetrag im Durchschnitt günstiger getankt wird, als wenn immer die gleiche Menge zu unterschiedlichen Preisen gekauft wird.
Diese Methode ist m.E. sinnvoller als z.B. Boykottaufrufe o.ä., die nicht für jeden Autofahrer praktikabel sind.
Dieser Aufruf ist wieder eine ebenso lächerliche wie vollkommen unwirksame Aktion. Der ADAC sollte sich überlegen mit welchen Organisationen und Medien (die BLÖD-Zeitung hat sogar den Bundespräsidenten geschafft) er sich zusammenschließt und mit durchaus vorhandener Macht zum unbeschränkten Boykott des größten oder teuersten Spritt-Lieferanten aufruft und das im monatlichen oder wöchentlichen Wechsel. – Vielleicht gibt es ja noch bessere Ideen, aber ohne Boykott wird es nicht gehen.
Hallo Herr Stolte ,
ich finde Ihre Idee super – der ADAC mit 17 Millionen Mitglieder ist eine Macht und macht eigentlich überhaupt nichts. Seit Jahren rechtfertigt der ADAC die hohen Benzinpreise für die Ölkonzerne , wie oben im Bericht wieder geschehen , statt Aktionen zu initiieren. Der ADAC hat einmal gegen E10 votiert, ist aber schnell zu den Befürwortern geworden – warum ? Der ADAC votiert immer wieder gegen die Umweltzonen , die “Unsinn” sind
Jedoch Aktionen gab es nie – zumindest mir nicht bekannt.
Hat die Politik bereits auch Macht über den ADAC bekommen ????
Der ADAC eine Macht mit 17 Millionen Mitgliedern macht nichts gegen die Benzinpreise , bietet uns Spiele an , damit wir einen Tankgutschein gewinnen können.
ADAC – wann tun Sie endlich etwas – rufen Sie zum Boykott auf – ich mache sofort mit !!!!
Da haben wir es schon wieder: Blödsinniger Vorschlag. Irgendwo muss angefangen werden und eien Tag mal nich ttanke ist super einfach für alle zu realisieren…aber gut, schlaue Sprüche klopft hier jeder!
Genau so ist das der ADAC hat für seine Mitglieder nichts mehr übrig!!!
Vielleicht sollte man darüber nachdenken langzeitige Alternativen zum Erdöl zu finden, damit man sich unabhängig macht von Wechselkursen oder internationalen Konflikten…
http://www.pollphin.de/poll/Politik-Wirtschaft-Soziales-Sonstiges/Soll-Deutschland-weg-vom-%C3%96l-4501900
Es erscheint mir sinnfrei, dass der ADAC die Abzocke der Kraftstoffmafia auch noch unterstützt, indem er seine Mitglieder mit einem sagenhaften Rabatt von maximal 2 Eurocent pro Liter an die SHELL-Tankstellen lockt. Wäre interessant zu erfahren, was genau der ADAC da mit SHELL gedealt hat. Wenn man dann oben bei den “Tipps” liest, man möge – wenn möglich – am Sonntag Abend oder am Montag Morgen bei Freien Tankstellen tanken, frage ich den ADAC: “Geht’s noch, Freunde?”. Aber vielleicht könnt ihr euch ja bald wieder auf euer Kerngeschäft konzentrieren – das Abschleppen. Wenn sich nämlich nur noch die Heuschrecken Benzin etc. leisten können und der Rest liegen bleibt, weil er kein Geld mehr für Sprit hat.
Ich habe mich entschlossen meine ADAC-PlusMitgliedschaft in eine normale zu verwandeln. Pannenhilfe ok. Zu mehr taugt der ADAC nicht.
Man hört nur ständig vergleichen. Aber der ADAC ist eigentlich die Gewerkschaft der Autofahrer, doch Aktionen kommen von hier nie. Stattdessen erhalte ich ständig neue Angebote für Versicherungen oder sonst einen unnützen Kram. Der ADAC ist meiner Meinung nach nur noch ein Vertrieb, das Urkonzept ist dahin.
Die aktuellen argumente mit Euro/Dollar usw. kamen früher auch schon. Früher hieß es der starke Dollar, dann war der Euro stark aber die Preise stiegen trotzdem. Vor kurzem war der Euro noch stärker, die Ölpreise niedriger als 2008 aber gezahlt habe ich so viel oder mehr als damals.
Der ADAC ist bestechlich, gekauft und ein Ar…kriecher der Industrie und Politik. Tut mir leid, für seine Mitglieder tut er nichts. Nur reden hilft nicht.
Von so einem Laden erwarte ich Aktionen, Proteste und nicht nur dummes Geschwätz.
Meine Mitgliedschaft mindere ich mit Hinweis auf die fehlende Unterstützung. Vlt kündige ich ganz, durch meinen Autohändler habe ich auch eine Mobilitätsgarantie!
der ADAC sollte mehr für seine Mitglieder tun in Sachen Benzinpreise
und sich nicht nur auf Empfehlungen und Rabatte berufen, diese fallen
bei den Superpreisen kaum auf, Mobilität wird unbezahlbar
Was Nisl für die Schweiz schreibt, gilt gleichermaßen für die Niederlande und Belgien. Die Tankstellenbetreiber dort haben für die Eskapaden der Mineralölverantwortlichen in Deutschland nur ein Kopfschütteln übrig. In beiden Ländern ist der Diesel nicht nur wesentlich billiger als in Deutschland, sondern die Preise sind dort auch über längere Zeit als bei uns stabil. Ich erlebe es jeden Morge neu, wenn ich zur Arbeit fahre, dass auf wenigen hundert Metern der Preisunterschied an den Tankstellen bei Diesel bis zu 15 Cent beträgt. Umso mehr wundert (und ärgert) es mich, wenn ich sehe, dass viele Autofahrer trotzdem an den teuren Markenzapfsäulen tanken. Ich vermute es hängt wohl mit dem Ammenmärchen vom schlechteren Kraftstoff an freien Tankstellen zusammen, anders kann ich es mir kaum erklären.
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Nach wi evor ist doch die einzige Konstante die Ökosteuer. Diese sollte gesenkt werden.
Da aber der Politik zu viele Steuergelder verloren gehen, wenn am Spritpreis was beschränkt wird, lassen sich die Politker doch gerne viel Zeit damit.
Auch zu beschränken das der Preis nur 1x am Tag geändert werden darf, geht nicht auf. Was wird passieren? Der Preis wird 1x am Tag auf hohem Niveau korrigiert. Gewinner sind dann die Ölmultis und der Vater Staat, der da drauf die Ökosteuer kassiert.
Nachsehen haben alle Autofahrer, insbesondere Firmen, die die Fahrtkosten dann an Kd. weiterreichen und ganz besonders Pendler sind gefrustet. Wer wird denn jetzt noch gerne einen Job annehmen wo er mehr als 20km am Tag fahren muss? Selbst ein Diesel ist kaum mehr rentabel und dank der höheren Steuerbelastung auf Dieselfahrzeuge, trotz Euro 4-5 und Partikelfilter, bleibt doch keine Alternative. Ich kann mir kein Ergdasfahrzug leisten und auch da ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Gaspreis an den Tankstellen angezogen wird.
Aber schön das unsere Politker Vorbilder sind und nur Spritsparende Dienstwagen haben, sich ihre Autos NICHT hinterher fahren lassen und Dienstflugzeuge ja auch NUR für Dienstreisen nutzen!
Bei jedem Rekordpreis wird das selbe Spiel gespielt. Es wird allegemein gejammert, passieren tut dann aber nichts. Okay, ich hab gestern den Herrn Reindl vom ADAC gar nicht bei N-Tv gesehen, aber der hatte wohl beim Fasching zu tun. Geändert hätte es sowieso nichts. Der ADAC hat eine offene Partnerschaft mit einem Öl-Konzern, (na, wo sparen Mitglieder 2ct/Liter???) da wird er nichts tun. Und die Regierung kassiert mit. Muss sie auch, schließlich soll ja in Griechenland die Sonne wieder scheinen.
Mit jedem Tag ärgert es mich mehr hier in diesem Land steuern zu zahlen, aber die nächste Wahl kommt bestimmt. Und der ADAC sollte auf Seiten wie diese und große Aussagen verzichten, es ist lächerlich was bei allem “Papiertiger”-Gehabe dieses Vereines herauskommt.
Wenn es rechtlich unbedenklich ist, könnte ich mir vorstellen, dass z.B. der ADAC eine Aktion mit dem Hinweis startet, in einem bestimmten Zeitraum
auf das Tanken eines bestimmten Anbieters zu verzichten. Wenn hier ein grosser Anteil an Personen mitspielt, könnte man meines Erachtens diesen Kraftstoffanbieter zunächst in die Schranken weisen, bis er deutlich unter dem der Konkurrenz liegt. Dann können die Kunden hier ja wieder tanken. Die Schwierigkeit ist halt, einen Preis festzulegen, an dem hier wieder getankt werden kann
Tja ADAC..dann werde ich mal kündigen. Es gibt Alternativen zur Pannenhilfe, man braucht den ADAC nicht unbedigt. Wacht endlich auf und tut was für Eure Mitglieder.
Ich frage mich wer den ADAC finanziert?? Die Mitglieder oder der Staat oder die Ölmultis? Wenn man die Anregung bringt die Preise nur 1mal am Tag ändern zu lassen,dann hört man vom ADAC nur das bringt nichts. So ist mir auf eine entsprechende Mail geantwortet worden. – Warum bringts dann in Österreich was?? Der ADAC vera… doch seine Mitglieder,sonst würde er in Sachen Spritpreise entlich mal was unternehmen.
In Österreich hat es auch nur bedingt was gebracht. Der Preis darf zwar nur noch einmal am Tag angehoben werden, aber dafür liegt der Spritpreis jetzt im Schnitt 3-5 Cent höher als vor dieser Regel. Das wird in D genauso passieren. Keine heftigen Schwankungen mehr, dafür insgesamt höhere Preise. Deshalb ist der ADAC dagegen.
Wenn man aber sieht, dass die Preise an einem Tag mehrmals um bis zu 10 Cent hoch und runterspringen, sollte man vielleicht doch mal drüber nachdenken…
Ich finde es ja ganz in Ordnung, dass sich der ADAC jetzt für eine Anhebung der Pendlerpauschale einsetzt. Aber hat eigentlich auch schon mal jemand an die Gruppe der Behinderten gedacht, die zwingend auf ihre Fahrzeuge angewiesen sind ?
Die Spritpreise sind ein Hohn! Reich und reicher werden nur die da oben
in den Konzernen.Von wegen schwacher Euro.Er ist seit Jahren auf Tief-
stand.Soll doch Deutschlan endlich einmal seine Spendierhosen ausziehen
und in Deutschland für´s Volk was tun.
Rentner sind genau so Menschen,bekommen keine Pendlerpauschalen.
Müssen auch öfters weit zu Ärzten fahren.Ihr Sold ist klein.Tut doch endlic
mal was für das Volk!!!!Nicht nur den anderen Ländern die Hosen voll
stopfen.Sie lernen sowieso nicht haushalten und sparen
In Oldenburg kostete am Dienstag ein Liter Diesel zwischen 1,54 und 1,56! 10km weiter nördlich nur 1,40! Ist dort das Rohöl billiger? Ein Schelm wer böses denkt…
Ich schließe mich dem Kommentar meines Vorgängers an:
In der ländlich strukturierten Gegend, in der ich lebe, gibt es zwar mehrere Tankstellen, jedoch gehören die meisten zur Agip-Kette. Aber auch die anderen(Esso,Aral) und auch die einzige (sogenannte) Freie Tankstelle harmonisieren wunderbar bei der Preisgestaltung.
Mir schwillt deshalb jedesmal der Kamm, wenn ich den ADAC-Pressesprecher empfehlen höre, bewusst preisvergleichend zu tanken. Da mag es ja vielleicht in München noch Alternativen geben, zumal auch durch die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, aber hier sind sämtliche Eisenbahnverbindungen “platt gemacht” und die Omnibusverbindungen in die Kreisstadt(28 km) sehr eingeschränkt und zeitaufwändig(ca. 1h Fahrzeit).
Die Rolle , die der ADAC hier spielt, ist höchst undurchsichtig.
Wehleidig über die maßlosen Steigerungen der Kraftstoffpreise klagen reicht nicht aus. Hier ist endlich mal Intervention angesagt. Im benachbarten Ausland geht es ja anders, Es ist nicht das erste Mal, daß sich der ADAC gegenüber der Mineraölwirtschaft und der Regierung sehr bedeckt hält ! Warum eigentlich ?
Weil der ADAC doch unterstützt wird.
In mehreren Beiträgen wird die Frage aufgeworfen warum der ADAC sich nicht eindeutig für die Autofahrer einsetzt. Ich glaube der ADAC will es sich mit den Multis und dem Staat nicht verderben. Oder es gibt ein geheimes Abkommen ? Auf der Seite der Autofahrer sehe ich ihn leider nicht. Sonst würde der ADAC zum koordinierten Streik in mehreren großen Städten aufrufen und hier die Führerschaft übernehmen.
Die Argumente warum der Spritpreis so hoch ist und die tollen Ratschläge zum Spritsparen sind doch nur vera……
Das volk soll dumm bleiben und abgezockt werden… wie lange noch???
Ich werde aus dem “Verein” austreten, da ich meine Interessen nicht mehr vertreten sehe.
sehr gute Idee, das habe ich bereits vor 30 Jahren gemacht als der ADAC nur schlaue Parolen drauf hatte aber nichts Konkretes unternommen hat gegen die Preistreiberei. Das Thema ist nämlich nicht neu sondern nur zwischenzeitlich eskaliert.
Leute, ich gebe euch da recht. Nu rvergleichen hat keinen Sinn mehr.
Auf facebook hat eine Gruppe zum Tankboykott am 1.März 2012 aufgerufen.
Also nehmt es euch zu hHerzen und verzichtet da drauf am 1.März zu tanken.
WER JETZT ABER SAGT: DAS BRINGT JA NICHTS; IST SELBER SCHULD!! IRGENDWANN MUSS EIN ZEICHEN GESETZT WERDEN UND DIESES IST FÜR JEDEN, OHNE PROBLEME; UMSETZBAR!!!!!!!!!!!
Ich mache am Donnerstag mit und setze den Freitag noch dazu….
Leute hört auf zu jammern, steht auf und macht selber was….
…….jeden Donnerstag und Freitag Tankboykott bis die Preise wieder stimmen und wenn es nur Donnerstag und Freitag ist. Steigen die wieder das ganze Spiel von neuem….Wir Verbraucher sind die Macht im Staat….
Moin!
Einige haben hier etwas nicht verstanden: Es bringt gar nichts z.B. an bestimmten Tagen nicht zu tanken. Das Entscheidende ist doch:
Man muss einfach weniger fahren, sofern möglich. Nur dann geht nämlich der Umsatz der Konzerne runter. Alles andere ist Augenwischerei!
Gruß
P.S. Sonntags die Brötchen mal mit dem Fahrrad holen….
Ich frage mich, was der ADAC jetzt macht! Bei der Einführung E10 sowie die letzte sehr hohe Preissteigerung bei den Spritpreisen hat der ADAC “gebrüllt wie ein Löwe” und wollte sich dieser Preistreiberei ein Ende setzen. So, was ist denn bitte schön bis jetzt geschehen? Wie heißt ein Sprichwort: Hunde die Bellen beißen nicht……
Der Rat mit dem Preisvergleich klingt ja ganz nett, aber wenn es auf 10km Strecke nur 2 Tankstellen gibt, dann wird es schwierig mit dem Vergleich. Soll ich einfach wieder umdrehen, wenn die zweite Tanke 1 Cent teurer ist?
Was mach ich, wenn die erste in der Zwischenzeit um 3 Cent erhöht hat? Alles Blödsinn. Ich fahre sowieso nur wenn ich unbedingt muss und tanken gehe ich in Österreich (wohne zum Glück grenznah). Da gibt es so gut wie keine Schwankungen. Trotzdem wird auch da der Sprit teurer.
Einziger Ausweg: Elektro-Auto. Kein Stress und Zeitverlust mehr beim Tanken. Einfach heimkommen, Auto in der Garage anstöpseln und am nächsten Morgen wieder losfahren. Preisstabilität inklusive!
Adac ist auch ein witz für sich !!!!
auf der eine seite sagt uns tankt nicht bei den konzernriesen wie shell und aral esso agip
aber dann unterstüzt die Konzerne mit der 2cent pro liter verarschung
warum macht adac nicht gleich mit dem Kleine konzerne ein partner vertrag!
Und nicht jeder will mit der Kreditcarte von adac tanken
Bin genau Ihrer Meinung!
In Wirklichkeit gehören die kleinen Konzerne den grossen, nur es wird so geschickt dargestellt das man garnicht drauf kommt.Wenn du den Artikel gelesen hättest vor ca. 4 Wochen dann bist du genau meiner Meinung.Alles ist verarsche z.B.: eine Tankstelle kasiert für einen Liter 1.60 die andere 1.56
es spielt für den der 1.60 verlangt keine Rolle den er verdient dort an der Tankstelle wo es 1.56 kostet doppelt und dreifach weil auch ihm diese Tankstelle gehört.Ganz einfach und doch verwirrend.
Ist doch quatsch was ADAC schreibt (dolarkurs, Iran etc), vor einem Jahr (sehe http://www.tecson.de/oelweltmarkt.html) haben wir höhere preise auf dem Weltmarkt aber die Tanstellenpreise lagen bestimmt nicht bei diesel um 1.60, Genauso die Situation kurz vor Olympia in China , höchste preise in der Geschichte trotzdem kostete damals diesel nicht 1.60 – also es ist klar – wer Macht hat (auch demokratisch gewählt) der diktiert Preise (und finanziert z.B Griechenland ->damit eigene Banken).
Fazit -solange alles ruhig ist pressen wir die Gurken aus.
Heute morgen an die Tankstelle gefahren! Und siehe da, Diesel 1,569! Das kann doch nicht wahr sein. Im Januar habe ich dort noch für 1,359 getankt.
Warum sind in unserem Nachbarland Österreich die Preise stabil?
Und warum fast 20 Cent günstiger?
Super und Diesel kosten gleich viel: 1,449 €
Das Interesse der Bundesregierung ist nicht zu vernachlässigen. Höherer Preis = höhere Mehrwertsteuereinnahmen.
Es ist ein Witz, dass der ADAC stets nur auf den hohen Steueranteil des Spritpreises hinweist, wenn danach gefragt wird, wieso die Preise mehrfach täglich geändert werden. Die Steuern sind schließlich seit längerer Zeit konstant. Und dann heißt es immer wieder, ich solle die Preise vergleichen. Toller Ratschlag. Die Autofahrer werden nach Strich und Faden von der Mineralölindustrie abgezockt … Der ADAC hätte mit seinen Millionen Mitgliedern ganz andere Möglickeiten die er nicht nutzt. Man will wohl der Mineralölindustrie wie auch den Automobilherstellern immer nur wohlgesonnen bleiben. Besten Dank ADAC
die mafiosis leben sehr gut
Ich weiß nicht warum hier alles auf die Öl-Multis geschoben wird….der Fiskus in Deutschland Kassier mächtig ab mit über 80% Steuern auf jeden Liter!!!
Wenn weniger getankt wird dann werde die Ölkonzerne eben die Gewinnspanne vergrößern um unterm Strich auf die gleichen Milliardengewinne zu kommen. Sparen bringt auch nichts, da auch die freien Tankstellen ihren Sprit von den Konzernen holen. Weniger fahren entlastet dann zwar den eigenen Geldbeutel, am Spritpreis wird sich nichts ändern, außer eben es wird teuerer. Und ein Tag Boykott? Dann tankt man am nächsten Tag und die Multis machen einen Tag später Kasse.
Das Gewinnstreben merkt man auch am Dieselpreis, 22 Cent weniger Steuern – und, wie groß ist der Preisunterschied?
Entweder man akzeptiert das System oder meldet sein Auto ab.
das mit dem auto stehen lassen ist nicht so einfach! was ist mit den leuten die auf dem land wohnen? die haben zwar die meoglichkeit mit dem bus oder so zu fahren doch geht es meistens nicht da die abfahrtzeiten viel spater sind als die anfangszeiten auf der arbeit! also war das mit der aussage ” auto abmelden und stehen lassen” ein schuss in den ofen;-)
Ich lebe grenznah an der Schweiz und tanke nur dort. Festzustellen ist, dass dort die Preise im Gegensatz zu Deutschland stabil sind, im letzten Jahr z.B. war ein halbes Jahr durchgängig der gleiche Literpreis gegeben, egal um welche Uhrzeit oder Wochentag…Ich weiß zwar nicht, was die schweizer Politik macht, aber so lässt es sich stressfreier leben mit planbaren Preisen…
Wie viele Mitglieder haben deutsche Automobilclubs? Und wir war das mit gemeinsam sind wir stark.
Eigentlich nicht verständlich das sich diese große Macht nicht zusammen schließt. Schon ein Tag Boykott würde Staat und Konzernen Milliarden kosten.
Und jeder einzelne kann ebenso seinen Protest zeigen. Fahrgemeinschaften mit Arbeitskollegen und ansonsten das Auto so gut wie stehen lassen. Ich selber fahre einmal die Woche zum Großeinkauf, ansonsten bleibt das Auto stehen.
Wenn Montag, also heute, der billigste Tag sein soll, habe ich trotzdem für 1,65€ getankt. Vergleichen vorher bringt nichts, denn die Preise im Internet entsprechen hier in Wiesbaden nicht denen an der Tankstelle. Und alle Tankstellen abklappern bringt auch nichts. Es sollte verboten werden, den Preis mehrmals am Tag “anzupassen”. Da ist die Regierung gefragt…achne, die verdienen ja auch daran, ich vergaß….
ich kauf mir ein gaul